Hinweis: Dieser Beitrag ist in der Enzkreis Rundschau als PR-Anzeige erschienen, also als bezahlte Veröffentlichung. Wir geben ihn hier wieder – und sagen dazu, dass wir die Veröffentlichung bezahlt haben.
„Es riecht nach feuchter Erde, nach Sommer und nach etwas, das man nicht so leicht in Worte fassen kann.“ So beginnt der Text, für den die Enzkreis Rundschau Thomas Schäfer auf die Trüffelflächen bei Pforzheim begleitet hat.
Erklärt wird zuerst, warum das hier überhaupt geht: Trüffel wachsen in enger Symbiose mit bestimmten Baumarten – Haselnuss, Eiche, Linde – und brauchen Jahre, bis sie das erste Mal tragen. Auf unseren Flächen wächst die Burgundertrüffel, geerntet wird sie ab Mai. Für die Périgordtrüffel ist der Boden vorbereitet; sie reift später, ihre Saison liegt zwischen Dezember und März.
Ein eigener Abschnitt gehört den Hunden. Giuli und Maxi sind Lagotto Romagnolo, die Rasse, die seit Jahrhunderten für die Trüffelsuche gezüchtet wird. Wo ein Mensch höchstens einen Hauch des Aromas wahrnimmt, riechen sie die Knolle mehrere Zentimeter unter der Erde.
„Sie sind keine Haustiere – sie sind Partner, Kollegen und Stars.“
Enzkreis Rundschau über Giuli und Maxi
Auch die Rollen im Team stehen darin, in drei Sätzen: Thomas kennt jeden Baum, Juliette kennt jeden Kunden, Dominik denkt drei Schritte voraus. Und das Ziel: zeigen, dass Deutschland eine Trüffelregion ist und dass Qualität vor der eigenen Haustür beginnt.
Die Anzeige nennt die Produktlinie – Öl, Salz, Butter, Tiramisu, Eis – und die Zusammenarbeit mit Kälte Rudi, aus der das Trüffeleis entstanden ist. Was sie nicht auseinanderhält und wir schon: welche Produkte echten Trüffel enthalten und welche mit Aroma arbeiten. Das steht bei jedem Artikel in den Zutaten. Frisches findest du unter Frische Trüffel, Verarbeitetes unter Trüffel & Feinkost.
Der Schluss gehört der „La Chasse aux Truffes“, der Trüffeljagd auf unseren Flächen: kleine Gruppen, die Hunde, ein Glas Sekt zum Empfang. Die aktuellen Termine stehen unter Trüffel Events.