Thomas Schäfer, Juliette Descharmes und Dominik Güneri mit Trüffelhündin Giuli und frischen Trüffeln auf der Trüffelfläche im Enzkreis

Trüffel mit Herkunft und Haltung

6. November 2025

Das Magazin Perspektive:N der IHK Nordschwarzwald hat uns auf die Flächen begleitet. Michael Hasch hat aufgeschrieben, was dort seit 2013 entsteht – und warum Trüffelanbau in Deutschland vor allem eine Übung in Geduld ist.

Im Text geht es um die drei Gründer und ihre sehr unterschiedlichen Rollen: Thomas Schäfer als Agrarwirt und Kopf des Anbaus, Juliette Descharmes für Marketing und Verkauf, Dominik Güneri für Webshop und digitalen Auftritt. Rund 1.000 Bäume stehen auf drei Hektar, von denen bislang nur ein Teil Früchte trägt. Bis zur ersten Ernte dauerte es fast zehn Jahre – „echte Pionierarbeit“, wie Schäfer im Artikel sagt: Von der Bewässerungstechnik bis zur Pflege der Bäume musste alles selbst entwickelt werden. Heute sitzt er im Vorstand des Deutschen Trüffelverbands.

Ein Satz aus dem Beitrag beschreibt die Haltung dahinter ziemlich genau:

„Trüffelanbau ist wie ein Versprechen an die Zukunft. Man erntet nicht sofort, aber was man schafft, kann Generationen überdauern.“
Thomas Schäfer im IHK-Magazin Perspektive:N

Zweites Thema des Artikels ist die Art, wie auf den Flächen gearbeitet wird: kaum Eingriffe in die Bodenstruktur, gemäht wird höchstens einmal im Jahr, abgestimmt mit dem Naturschutz- und Landwirtschaftsamt. Dazu die Partnerschaften in der Region – von der handgemachten Trüffelbutter über das Trüffeleis bis zu Restaurants wie dem Rizzi in Baden-Baden, das die Trüffeleiscreme auf die Karte gesetzt hat. Finanziert haben die drei das Projekt vollständig aus eigener Kraft.

Zum vollständigen Artikel im IHK-Magazin

Wenn du selbst sehen willst, wovon der Artikel erzählt: Bei der Trüffeljagd im September gehst du mit auf die Fläche. Was dort wächst, findest du unter Frische Trüffel, und wie wir mit der Ware umgehen, steht im Trüffel-Guide.

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