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Frisch geerntete Trüffel, direkt nach dem Fund schockgefroren – auf dem Höhepunkt des Aromas. Damit gibt es echten Trüffel das ganze Jahr, auch außerhalb der Saison der jeweiligen Sorte. Wer eine Sorte außerhalb ihrer Zeit auf den Teller bringen will, ist mit gefrorener Ware deutlich näher am Original als mit überlagerter frischer.
Wichtiger Hinweis zur Konsistenz schockgefrosteter Trüffel
Schockgefrostete Trüffel werden nach dem Auftauen weich – ihre Textur ist vergleichbar mit der einer feinen Erdbeere. Das geliebte Hobelbild mit der charakteristischen Marmorierung ist nach dem Frosten leider nicht mehr vorhanden. Das aromatische Erlebnis überzeugt jedoch auf ganzer Linie.
Was hier liegt
Regionale Burgundertrüffel (Tuber aestivum) aus regionaler und deutscher Ernte. Eingefroren wird bisher ausschließlich Ware aus eigenem Anbau im Enzkreis und von unseren deutschen Partnerbetrieben – kein internationaler Zukauf. Frisch hat sie von Mai bis Januar Hauptsaison.
Internationale Burgundertrüffel (Tuber aestivum) aus europäischem Anbau, sorgfältig ausgewählt, gewaschen und direkt nach der Ernte tiefgefroren. Die günstigste Möglichkeit, das ganze Jahr über echten Trüffel im Haus zu haben.
Périgordtrüffel (Tuber melanosporum) aus Frankreich, bezogen von einem französischen Kollegen, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Der intensivste schwarze Trüffel: tief, schokoladig-erdig, mit dunkler Fruchtnote. Frisch ist sie nur von Dezember bis März zu haben.
Verwendung
Geraspelt statt gehobelt – direkt aus dem Tiefkühler über das warme Gericht reiben oder in warmen Rahm, Mascarpone oder eine Buttersauce einrühren. Nicht vorher auftauen. Das passende Werkzeug ist die Trüffelraspel, nicht der Hobel.
Alle Sorten in 50 g, 100 g, 150 g, 200 g und 500 g. Ganzjährig verfügbar, solange der Vorrat reicht.
In der Saison gibt es frische Trüffel. Ganzjährig haltbar sind außerdem Trüffelöl, Butter, Salz und Saucen. Wann welche Sorte reif ist, steht im Trüffel-Saisonkalender, alles Weitere im Trüffel-Guide. Wie sich gefrorene und frische Ware preislich unterscheiden, zeigt der Überblick zu den Trüffelpreisen.
Du kochst beruflich? Für Restaurants und Manufakturen gibt es Gastro-Formate und eigene Konditionen – alles dazu auf der Seite Trüffel für die Gastronomie.
Schwarze & Weiße Trüffel – Unterschiede, Saison & Qualität
Schwarze und weiße Trüffel unterscheiden sich deutlich in Aroma, Saison und Herkunft. Der Burgundertrüffel (Tuber aestivum) zeichnet sich durch ein mild-nussiges Aroma aus und hat von Mai bis Januar Saison. Die Périgordtrüffel (Tuber melanosporum) gilt als intensiver Wintertrüffel mit dunkler Marmorierung und kräftigem Geschmack. Die Weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum) ist besonders aromatisch und wird überwiegend im Herbst angeboten.
Da Trüffel Naturprodukte sind, hängt die Verfügbarkeit stark von Klima, Bodenbeschaffenheit und Niederschlagsmengen ab. Jede Saison verläuft unterschiedlich – Qualität entsteht nicht durch Menge, sondern durch den richtigen Erntezeitpunkt. Ein hochwertiger Trüffel besitzt eine feste Konsistenz, eine deutlich erkennbare Marmorierung im Anschnitt und ein sortentypisches, intensives Aroma. Der Reifegrad entscheidet maßgeblich über den Geschmack. Deshalb werden unsere Trüffel sorgfältig geprüft und selektiert.
Frische Trüffel werden idealerweise roh über warme Speisen gehobelt. Besonders beliebt sind Pasta, Risotto, Kartoffelgerichte oder Eier. Hitze sollte nur indirekt wirken, damit das Aroma erhalten bleibt. Für weitere Inspiration findest du in unserem Ratgeber passende Rezepte und Anwendungstipps.
Nur vor Ort Frisch aus der Trüffelgarage
Ein Besuch lohnt sich: Ausgewählte Frischeprodukte wie unser cremiges Trüffeleis oder die aromatische Trüffelbutter erhalten Sie ausschließlich vor Ort in unserer Trüffelgarage. Frisch zubereitet, mit viel Liebe hergestellt – und nur solange der Vorrat reicht.
Aktuelles aus dem Trüffelalltag
Erfahre mehr über Ernte, Saison, Herkunft und besondere Momente aus unserer Trüffelwelt.
Häufige Fragen rund um den Trüffel
Wann ist Trüffelsaison?
Die Saison hängt von der jeweiligen Trüffelart ab. Burgundertrüffel (Tuber aestivum) haben von Mai bis Januar Saison, Périgordtrüffel (Tuber melanosporum) von Dezember bis März und weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum) von Oktober bis Februar. Da Trüffel Naturprodukte sind, können Witterung und Ertrag die Verfügbarkeit beeinflussen.
Wie erkennt man die Qualität eines Trüffels?
Ein hochwertiger Trüffel besitzt eine feste Konsistenz, eine ausgeprägte Marmorierung im Inneren und ein intensives, sortentypisches Aroma. Der Reifegrad spielt eine entscheidende Rolle: Nur voll entwickelte Trüffel entfalten ihren charakteristischen Geschmack.
Wie lagert man frische Trüffel richtig?
Frische Trüffel sollten im Kühlschrank bei etwa 2–4 °C gelagert werden. Am besten werden sie in Küchenpapier eingeschlagen und in einem luftdurchlässigen Behälter aufbewahrt. Das Papier sollte täglich gewechselt werden. Je nach Sorte bleiben frische Trüffel mehrere Tage bis zu einer Woche aromatisch.
Wie verwendet man frische Trüffel am besten?
Frische Trüffel werden meist roh und in feinen Scheiben über warme Speisen gehobelt. Klassische Gerichte sind Pasta, Risotto, Kartoffelgerichte oder Eier. Hitze sollte nur indirekt wirken, damit das Aroma erhalten bleibt.
Wachsen alle Trüffel von Cher Pierre auf euren eigenen Flächen?
Nein. Unsere eigenen Trüffelflächen liefern Burgundertrüffel – 2013 angelegt, 2022 der erste eigene Fund, seit 2025 ernten wir regelmäßig. Périgordtrüffel von unseren Flächen steht noch aus. Alles andere kaufen wir zu: deutsche Trüffel von Kollegen, Périgord aus Frankreich, weiße Alba aus Italien und Kroatien. Woher die einzelne Trüffel kommt, steht immer beim Produkt.