Trüffelhobel & Trüffelzubehör

7 Produkte

Großer Trüffelhobel aus Edelstahl mit verstellbarer Klinge
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Regulärer Preis 89,00 €
XXL Trüffelhobel aus Edelstahl für große Trüffel: DER! Trüffelhobel!
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Trüffelraspel mit Holzgriff für feines Reiben von Trüffeln
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Regulärer Preis 29,00 €
Trüffelraspel mit Holzgriff
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Trüffelvanghetta ‚die Klassische‘ mit Holzgriff und Lederschlaufe
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Regulärer Preis 35,00 €
Trüffelvanghetta „die Leichte“
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Trüffelhobel aus Edelstahl mit verstellbarer Klinge
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Regulärer Preis 29,00 €
Trüffelhobel aus Edelstahl
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Trüffelhobel aus Olivenholz für feines Hobeln von Trüffeln
Trüffelhobel aus Olivenholz für feines Hobeln von Trüffeln
Regulärer Preis 45,00 €
Trüffelhobel aus Olivenholz
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Ein Trüffel wird nicht geschnitten, sondern gehobelt – in Scheiben, die so dünn sind, dass man durch sie hindurchsieht. Dafür brauchst du eine verstellbare Klinge und eine ruhige Auflage. Ein Küchenmesser schafft das nicht.

Hobel oder Raspel?

Der Hobel macht Scheiben. Die legst du obenauf, sie bleiben sichtbar und geben ihr Aroma langsam ab – die klassische Wahl für Pasta, Risotto oder Carpaccio.

Die Raspel macht feine Späne. Die verteilen sich im Gericht, statt darauf zu liegen – richtig für Saucen, Butter, Rührei. Und für schockgefrorene Trüffel, die sich gefroren besonders fein raspeln lassen.

Edelstahl oder Olivenholz?

Funktional gleich, im Charakter verschieden. Edelstahl ist pflegeleicht und schnell abgespült. Olivenholz ist dicht, nimmt kaum Geruch an und liegt wärmer in der Hand – dafür will es von Hand gereinigt werden. Wer große Trüffel verarbeitet oder vor Gästen am Tisch hobelt, nimmt den XXL-Hobel mit der breiteren Klinge.

Die Sets und die Glasglocke

Die Glocke ist kein Dekostück. Unter ihr bleibt das Aroma beim Trüffel, statt sich in der Küche zu verteilen – wer ihn zwischen zwei Gängen stehen lässt, merkt den Unterschied. Die Sets aus Hobel, Olivenholzplatte und Glocke sind außerdem das, was man verschenkt.

Und fürs Gelände

Die Vanghetta ist kein Küchenwerkzeug, sondern das Erntewerkzeug der Trüffelsucher: Mit ihr wird der reife Trüffel freigelegt, ohne das Myzel im Boden zu zerstören.

Passend dazu: frische Trüffel und Trüffel-Feinkost.

Frisch geerntete schwarze Trüffel in einem Erntebeutel in der Hand, auf der Trüffelfarm im Enzkreis

Schwarze & Weiße Trüffel – Unterschiede, Saison & Qualität

Schwarze und weiße Trüffel unterscheiden sich deutlich in Aroma, Saison und Herkunft. Der Burgundertrüffel (Tuber aestivum) zeichnet sich durch ein mild-nussiges Aroma aus und hat von Mai bis Januar Saison. Die Périgordtrüffel (Tuber melanosporum) gilt als intensiver Wintertrüffel mit dunkler Marmorierung und kräftigem Geschmack. Die Weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum) ist besonders aromatisch und wird überwiegend im Herbst angeboten.
Da Trüffel Naturprodukte sind, hängt die Verfügbarkeit stark von Klima, Bodenbeschaffenheit und Niederschlagsmengen ab. Jede Saison verläuft unterschiedlich – Qualität entsteht nicht durch Menge, sondern durch den richtigen Erntezeitpunkt. Ein hochwertiger Trüffel besitzt eine feste Konsistenz, eine deutlich erkennbare Marmorierung im Anschnitt und ein sortentypisches, intensives Aroma. Der Reifegrad entscheidet maßgeblich über den Geschmack. Deshalb werden unsere Trüffel sorgfältig geprüft und selektiert.
Frische Trüffel werden idealerweise roh über warme Speisen gehobelt. Besonders beliebt sind Pasta, Risotto, Kartoffelgerichte oder Eier. Hitze sollte nur indirekt wirken, damit das Aroma erhalten bleibt. Für weitere Inspiration findest du in unserem Ratgeber passende Rezepte und Anwendungstipps.

Frische Trüffelprodukte aus der Trüffelgarage von Cher Pierre im Enzkreis

Nur vor Ort Frisch aus der Trüffelgarage

Ein Besuch lohnt sich: Ausgewählte Frischeprodukte wie unser cremiges Trüffeleis oder die aromatische Trüffelbutter erhalten Sie ausschließlich vor Ort in unserer Trüffelgarage. Frisch zubereitet, mit viel Liebe hergestellt – und nur solange der Vorrat reicht.

Aktuelles aus dem Trüffelalltag

Erfahre mehr über Ernte, Saison, Herkunft und besondere Momente aus unserer Trüffelwelt.
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House of Food im Bikini Berlin – Berlin Food Week
25. September 2026
Am 9. und 10. Oktober sind wir beim House of Food der Berlin Food Week im Bikini Berlin. Der Eintritt ist frei.
CHER PIERRE ist dabei – kulinart Frankfurt, 3. und 4. Oktober 2026
25. September 2026
Am 3. und 4. Oktober stehen wir auf der kulinart im Casinogebäude auf dem Campus Westend, an Stand 7b. Für unsere Kundinnen und Kunden haben wir 10 Freikarten.
Frische schwarze Trüffel und angeschnittener Burgundertrüffel in der Hand

Häufige Fragen rund um den Trüffel

Wann ist Trüffelsaison?

Die Saison hängt von der jeweiligen Trüffelart ab. Burgundertrüffel (Tuber aestivum) haben von Mai bis Januar Saison, Périgordtrüffel (Tuber melanosporum) von Dezember bis März und weiße Alba-Trüffel (Tuber magnatum) von Oktober bis Februar. Da Trüffel Naturprodukte sind, können Witterung und Ertrag die Verfügbarkeit beeinflussen.

Wie erkennt man die Qualität eines Trüffels?

Ein hochwertiger Trüffel besitzt eine feste Konsistenz, eine ausgeprägte Marmorierung im Inneren und ein intensives, sortentypisches Aroma. Der Reifegrad spielt eine entscheidende Rolle: Nur voll entwickelte Trüffel entfalten ihren charakteristischen Geschmack.

Wie lagert man frische Trüffel richtig?

Frische Trüffel sollten im Kühlschrank bei etwa 2–4 °C gelagert werden. Am besten werden sie in Küchenpapier eingeschlagen und in einem luftdurchlässigen Behälter aufbewahrt. Das Papier sollte täglich gewechselt werden. Je nach Sorte bleiben frische Trüffel mehrere Tage bis zu einer Woche aromatisch.

Wie verwendet man frische Trüffel am besten?

Frische Trüffel werden meist roh und in feinen Scheiben über warme Speisen gehobelt. Klassische Gerichte sind Pasta, Risotto, Kartoffelgerichte oder Eier. Hitze sollte nur indirekt wirken, damit das Aroma erhalten bleibt.

Wachsen alle Trüffel von Cher Pierre auf euren eigenen Flächen?

Nein. Unsere eigenen Trüffelflächen liefern Burgundertrüffel – 2013 angelegt, 2022 der erste eigene Fund, seit 2025 ernten wir regelmäßig. Périgordtrüffel von unseren Flächen steht noch aus. Alles andere kaufen wir zu: deutsche Trüffel von Kollegen, Périgord aus Frankreich, weiße Alba aus Italien und Kroatien. Woher die einzelne Trüffel kommt, steht immer beim Produkt.